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Arno Neidig aus Plankstadt
Vielen Dank, Herr Kolb, für Ihre Aufmerksamkeit. Unsere Eingabe war aber richtig. Es fehlt eine 1 zwischen 0 und 8. Der Fehler ist wohl passiert, als die Verwaltung unser Zeichen (eine Art Verkehrsschild mit abgeknicktem Baum) durch ein Hintergrundbild (mit Tannenbaum) ersetzt hat. Die richtige IBAN steht aber im Text unter Parteien.
IBAN: DE42672500200022501895.

14.01.2017, 15:23 Uhr

Hans Kolb aus Plankstadt
Die im Mitteilungsblatt abgedruckte IBAN ist falsch.
14.01.2017, 12:07 Uhr

Schmitt Beate aus Plankstadt
Der Gedanke 2 Jahre eine Baustelle innerorts zu haben, gruselig. Jetzt schon sind die Gehwege so eng, dass man mit Kinderwagen teilweise auf die Fahrbahn muss. Ich sehe die Zustände in Eppelheim und meide die Hauptstraße beim durchfahren. Was wird dann wohl in den bis jetzt ruhiger gelegenen Nebenstraßen von Plankstadt abgehen?! Also betrifft das nicht nur die Anwohner der Schwetzinger Straße.
12.05.2014, 18:37 Uhr

Claudio Bickel aus Hirschberg
Ich wohne zwar nicht in Plankstadt, jedoch fahre ich öfters mit der Buslinie 713 von Eppelheim nach Schwetzingen oder retour. Fast jedesmal ist der Bus 1.zu spät (so dass der Anschluss aus Schwetzingen kommend in Eppelheim gerne nicht klappt) und 2. voll! Ebenfalls fährt meines Wissens nach kein einziger Euronorm 6 Bus dort. Die SWEG besitzt ein paar dieser Öku-Busse, aber die fahren im Bereicht Schwetzingen-Mannheim und Wiesloch-Walldorf. Ich habe keine konkrete Meinung zum Straßenbahnbau, jedoch ist die derzeitige Situation mit dem Bus zumindest für die Fahrgäste sicher nicht die beste Lösung!
15.04.2014, 07:31 Uhr

Winfried Lichtblau aus Plankstadt
Ich wohne seit, ca. 5 Jahren in Plankstadt und bin nun an die Eppelheimer Straße gezogen. Ich bin bzgl. der Straßenbahn hin- und hergerissen. Einerseits würde sie mir den Weg zur Arbeit signifikant erleichtern und ich könnte öfter mal auf das Auto verzichten. Andererseits stört mich die mangelnde Flexibilität dieses Verkehrsmittels, d.h. wenn die Straße mal blockiert ist (wg. Umzugswagen, Heizöllieferung etc.), kann die Straba nicht einfach drum herum fahren. Das Lärm-Argument zählt für mich nicht wirklich. Wir wohnen etwas zurückgesetzt, was den Straßenlärm merkbar reduziert. Eine der wenigen Lärmquellen, die aber wirklich auffallen, ist der Bus, der regelmäßig beim Beschleunigen mächtig spektakel macht. Da wäre eine Straßenbahn sicherlich leiser. Was mich auch beschäftigt, sind die älteren Herrschaften, die im Moment noch den Bus nehmen, um an das Schwetzinger Schloss zu fahren. Wenn die Straba in Zukunft diesseits der DB-Schienen endet, nimmt man diesem Personenkreis dann ein Stück Lebensqualität? Und wie viele Menschen wären hier wirklich betroffen? Ich bin also noch sehr unentschieden.
25.11.2013, 08:18 Uhr

F.S. aus Plankstadt
Liebe Mitbürger,

erstmal ein Dankeschön an den Betreiber der Homepage, dass wir die Möglichkeit haben uns hier so rege auszutauschen!

Die Mehrheit der Straßenbahngegner fordert den Bürgerentscheid (Ich übrigens auch). Ich befürchte nur, dass dies eben dann deutlich zugunsten der Befürworter ausgeht. Die wenigsten Mitbürger wohnen direkt an der Schwetzinger bzw. Eppelheimer Str. Viele dieser direkt Betroffenen waren bei der Bürgerversammlung anwesend, jedoch nicht die Befürworter oder die denen es recht egal ist. So wie ich mich bislang in meiner Nachbarschaft und im Bekanntenkreis umgehört habe, stimmen bei einem Entscheid fast alle für die Straßenbahn. Allerdings sind auch viele noch jünger (zw. 30-50 Jahren) und in HD/MA berufstätig.

Ich fahre seit ca. 15 Jahren mit Bus, Straßenbahn und Zug nach Mannheim zur Arbeit. Für mich ist es stressfreier als mit dem Pkw, trotz längerer Dauer. Natürlich kommt mal der Bus, die Strab, der Zug zu spät. Bislang hat sich das aber immer auf recht kurze Wartezeiten beschränkt. Also auf meine persönliche Situation und die meiner Kinder (sie besuchen weiterführende Schulen in HD) ansprechend, wäre eine Straßenbahn hilfreich. Jeder Bürger muss für sich selbst entscheiden ob die Straßenbahn was bringen würde, oder nicht.

Ich kann alle direkt betroffenen Anwohner verstehen. Vermutlich wäre ich auch dagegen, wenn ich wie Herr Dr. Neidig recht nahe der Straßenbahn wohnen würde und lieb gewonnenes (den Abriss der Strab-Trasse vor Jahren) wieder verlieren würde. Trotz alledem würde ich mir vom CDU-Ortsverband etwas mehr Neutralität wünschen. Mit einer solchen Haltung kann man durchaus auch einmal Wählerstimmen verlieren (siehe Landtagswahlen BW, wenn ein Thema wie Kernenergie ausufert).

Ich wäre wirklich gespannt, welches Ergebnis ein Bürgerentscheid bringt. Auch werde ich es so und so mit Fassung tragen und weiterhin am Gemeindeleben teilnehmen!

Beste Grüße




12.12.2012, 12:51 Uhr

R.+M.K. aus Plankstadt
Die Bahn ist also die Erlösung aus allem Übel?
Einwohnerzuwachs, Belebung des Ortskerns, Anbindung an HD und Schwetzingen, also Komfort für jung und alt.
Denn Benzinpreise steigen, Pendeln wird teurer und durch den Verkehr umständlicher, und die Umwelt wird auch belastet.
Denn die Bahnkosten werden nicht teurer, denn Strom kommt ja umweltfreundlich, und zum Festpreis aus der Steckdose, die Löhne werden auch eher sinken. Die Anbindung an Schwetzingen oder HD wird ja durch die Bahn nicht besser.
Ob nun Bahn ja oder lieber nicht, sollte man der Bevölkerung überlassen, also einen Bürgerentscheid, und nicht einigen wenigen die sich profilieren wollen. Dem Bürgermeister würde es gut anstehen, wenn er diesen von den Gemeinderäten einfordern würde.

23.11.2012, 12:48 Uhr

D. P. aus Plankstadt
Hallo,
ich verfolge gespannt die Diskussion hier. Ich kann natürlich verstehen, dass sich vor allem die direkt betroffenen Anwohner hier negativ gegen die Bahn äußern. Das ist nur natürlich und verständlich. Man muss aber auch sehen, dass es hier um einen größeren Ausbau geht, der nicht nur Plankstadt angeht. In Anbetracht der heutigen Situtation (steigende Benzinpreise, Anbindung an HD und Schwetzingen wird immer wichtiger, Pendeln immer teuerer etc.) ist es aus meiner Sicht Unsinn, ständig auf "damals" ano 1970 zu verweisen. Damals haben völlig andere Rahmenbedingen geherrscht. Benzin war deutlich günstiger, der Drang der Menschen nach Individualverkehr viel größer. Heute ist der Wunsch nach einer besseren Verkehrsanbindung deutlich gewachsen. Nicht umsonst werden in der Heidelberger Bahnstadt utopische Summen für Wohnungen und Häuser erzielt. Dies liegt vor allem an der guten Anbindung der Bahnstadt. Warum sollte man also kein Interesse daran haben, ein Teil des Verkehrskonzeptes zu werden. Ein Bus (wie vorhanden) wird nie eine wirkliche Alternative zu einer Bahn sein. Alleine die Nutzung für Ältere oder Eltern mit Kindern ist beim Bus viel umständlicher. Es ist halt einfach so, dass die Nutzung des Verkehrangebotes mit einer Bahn deutlich zunimmt, auch wenn dies niemand hier hören möchte. Für die meinsten Anwohner wäre daher eine direkte Einbindung in das Rhein-Neckar Verkehrsnetz eine Verbesserung. Wenn man immer nur die Nachteile für die direkt Betroffenen sehen würde (tut mir an dieser Stelle für alle Betroffenen leid) wäre kein Verkehrsprojekt durchführbar.

22.11.2012, 15:31 Uhr

Jutta Wolf aus Plankstadt
...Straßenbahn wieder durch Plankstadt??? >> was für ein Alptraum!!!
Endlich sind die Anwohner durch die neue Regelung ein wenig entlastet, dann so etwas? Ich kann und will es nicht glauben, dass diese schwachsinnige Idee tatsächlich zum Tragen kommt!

20.11.2012, 10:18 Uhr

M.S. aus Plankstadt
Hallo zusammen,
es ist wenig überraschend, dass die Anwohner der betroffenen Straße gegen eine Straßenbahn sind. Es gibt zwar genügend gute Argumente die den Betroffenen einen Großteil ihrer Ängste/Befürchtungen nehmen könnten - ich vermute jedoch, dass dies den wenigsten helfen wird bzw. sie für diese Argumente wenig zugänglich sein werden.
Zu einigen Gegenargumenten möchte ich noch ein paar Anmerkungen machen:
- Eppelheim als wiederkehrendes Negativbeispiel - das Problem dort ist nicht die Straßenbahn sondern die immer weiter ansteigende Autoflut sowie das permanente Missachten des Halteverbots
- Fahrrad wird aus Plankstadt verbannt? Quatsch
- Fahrrad fahrende Kinder auf der Hauptstraße? Diese sind aufgrund des Autoverkehrs auch heute schon meist in den parallelen Nebenstraßen unterwegs.
- Gefahr für Kinder, die zur Schule bzw. Kindergarten gehen? Dies ist leider ebenfalls auch heute schon sehr gefährlich. Mit der Straßenbahn würde sicherlich endlich die Breite des Gehweges angepasst.
-Die Gründe, die vor fast 40 Jahren zur Stilllegung der Straßenbahn geführt haben, gelten nach wie vor. Eben nicht, sie sehen doch tagtäglich was uns der ungebremste Ausbau des Individualverkehrs gebracht hat (Umweltverschmutzung, Lärm, Staus, Parkplatznot, Gesundheitsschäden....) Alle die die hohen Kosten einer Straßenbahn anführen sollten sich einmal die wahren Kosten des Individualverkehrs allein in Plankstadt anschauen. Die Stilllegung war ein Fehler, dies belegen auch die vielen positiven Comebacks der Straßenbahn in anderen Städten.
Zum Nachdenken

19.11.2012, 23:07 Uhr
Kommentar:
Nur Mut! Raus mit den "guten Argumenten" für die Anwohner. Wir sind neugierig darauf.
A. Neidig


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